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Der Rhodesian Ridgeback

Der FCI-Standard beschreibt Rhodesian Ridgebacks als “würdevoll, intelligent, Fremden gegenüber zurückhaltend, aber ohne Anzeichen von Aggressivität oder Scheu”.

Rhodesian Rigdebacks werden als Jagdhunde für die Fährten- und Schweißarbeit, als Mantrailer oder Rettungshunde eingesetzt. Sie sind für Hundesportarten wie Agility, Obedience oder Lure-Coursing geeignet. In Deutschland ist die Rasse jedoch nicht als Jagdgebrauchshundrasse anerkannt.

Der Rhodesian Ridgeback wurde bei Einführung der „Verordnung über Hunde mit gesteigerter Aggressivität und Gefährlichkeit in Bayern“ 1992 als vermeintlich gefährlicher Hund eingestuft. 2002 wurde er von dieser Liste wieder gestrichen, weil nach einer Reihe von Überprüfungen von der ursprünglich vermuteten Gefährlichkeit nicht mehr ausgegangen werden könne.

Seite „Rhodesian Ridgeback“. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie. Bearbeitungsstand: 7. Februar 2012, 16:29 UTC. URL: https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Rhodesian_Ridgeback&oldid=99375564 (Abgerufen: 10. Februar 2012, 15:27 UTC)